Porto & Douro Magazin | Porto & Douro
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Author: Porto & Douro

Bei meinem ersten Besuch in Portugal habe ich mich verliebt – in das Land, die Menschen und den Wein. Ich flog mit einer Freundin nach Porto. Wir wollten die altehrwürdige Hafenstadt am Ufer des Douro erkunden und dann weiter in die Heimat des Portweins, das malerische Douro-Tal mit seinen steilen Weinterrassen, reisen. Das war im Herbst 2009.

To do with Port - Wir zeigen Ideen mit Portwein

Portwein ist in Deutschland nach wie vor ein Nischenprodukt. Leider. Anders als zum Beispiel in England gibt es bei uns nämlich keine Portweintradition. Dabei entdeckt man so viel Spannendes rund um das portugiesische Getränk – vor allem je mehr man sich in die „Materie“ einarbeitet. Das fängt schon bei den Bezeichnungen an – Ruby, Tawny, Vintage, Late Bottled Vintage – und endet bei den unterschiedlichen Produzenten und ihren Weinen.

Behandeln Sie Portwein wie Rotwein! Nicht wie eine Spirituose!

Wie ein Rotwein verliert auch ein Portwein je nach Alter mit zunehmender Zeit an der Luft sein Volumen und seine Fruchtaromen.  Zwar können die schon oxidativ gelagerten Tawnies über längere Zeit sehr gut schmecken, jedoch werden sie mit der Zeit grundsätzlich nicht besser. Genießen Sie die Rubies innerhalb einer Woche. Vintage Ports sind je nach Alter – wie die großen Rotweine dieser Welt – selten mehr als einen Tag in Bestform. Tawny Ports halten sich knapp einen Monat.

Six Senses Douro Valley - Hotspot für vinophile Genießer im Douro-Tal

Das Six Senses Douro Valley liegt im Herzen des Douro-Tals, nur einen Katzensprung entfernt von Peso de Régua. Zum Flughafen nach Porto sind es 150 Kilometer, für die man gut 90 Minuten braucht. Bereits der Trip zum 5-Sterne-Hotel ist ein Erlebnis: Die kurvenreiche Strecke, immer den Fluss entlang, zählt zu einer der landschaftlich reizvollsten Routen Europas. Sobald man als Gast im zypressenbestandenen Innenhof des Hotels ankommt, das früher ein Adelshaus war, eröffnet sich einem eine atemberaubende Aussicht auf den Douro. Diese wird nur noch getoppt durch den Blick aus dem gläsernen Fahrstuhl, mit dem man vom höher gelegenen Rezeptionsbereich nach unten in die anderen Hoteltrakte gleitet.
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