Porto & Douro Magazin | Blog
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Der 25. April ist ein Feiertag in Portugal. Er wird Tag der Freiheit (O Dia da Liberdade) genannt. Er steht für die Erinnerung an die Nelkenrevolution, die im Jahr 1974 stattfand und das Ende der damaligen Diktatur Salazar bedeutete.

Hintergrund für den Tag der Freiheit

Schon lange war das portugiesische Volk sehr unzufrieden mit seiner Regierung. In den 60er Jahren versuchten die Kolonien wie Angola, Guinea und Mozambique ihre Unabhängigkeit von Portugal zu bekommen. Das portugiesische Volk unterstützte das im Gegensatz zum politischen Regime. Die seit den dreißiger Jahren bestehende Staatsmacht Salazars wurde des Öfteren versucht zu stürzen. Alle Anstrengungen waren bis 1974 vergeblich.

Bestes Wetter zu Ostern erwartet

Für Porto und das Douro-Tal sind Temperaturen von mehr als 20 °C während Ostern angekündigt. Traumhaftes Wetter, um dort einige erholsame Tage zu verbringen. Die Feiertage werden dort ähnlich wie bei uns verbracht. Bunte Ostereier werden gesucht, man trifft sich mit der Familie (und geht in die Kirche). Wer hier bleibt und es mit der Familie in den eigenen vier Wänden gemütlich macht, empfehlen wir ein paar leckere portugiesische Kleinigkeiten.

Durch den florierenden Portweinhandel im 18. und 19. Jahrhundert entstanden mit der Zeit zahlreiche Handelshäuser. Das wiederum lockte eine Menge ausländischer Geschäftsleute in die nordportugiesische Hafenstadt. Einer von ihnen war der Schotte Andrew James Symington, dessen Vater Kaufmann in Glasgow war. Der 19-Jährige Andrew wanderte 1882 nach Portugal aus und stieg als Verkäufer bei der Firma Graham’s ein. Inzwischen gehören diese und viele andere Portweinmarken zur Familien-Dynastie.

Sightseeing in Porto verspricht viel Kultur,  Geschichte mit Flashbacks in vergangene Jahrhunderte und schöne Bilder, die sich im Kopf verankern und dafür sorgen, dass man gern wieder zurück in diese schöne Stadt kommt. Porto ist nach Lissabon die zweitgrößte Stadt Portugals. Ihr und dem internationalen Handel verdankt das Land seinen Namen. Die Portugiesen nennen sie oft Oporto. Das O ist im Portugiesischen ein Artikel und dementsprechend bedeutet die Übersetzung für diese schöne Stadt „Der Hafen“.

Ein vinophiler Reiseführer soll den interessierten Urlaubern das Douro-Tal und die Hafenstadt Porto näher bringen. Zu bestellen gibt es den etwas anderen Reiseführer direkt hier oder bei Amazon.

Reiselust erwacht, Koffer sind schnell gepackt

Die ersten Frühblüher wagen sich schon hervor und zeigen ihre Knospen. Grund genug, schon die Urlaubsplanung für die nächsten Monate in Angriff zu nehmen.

Weinberge, so weit das Auge reicht. Ein gemächlich dahinfließender Fluss, in dem sich Sonne, Mond und Sterne spiegeln. Eine Landschaft, so schön, dass sie das Auge kaum fassen kann. Ob dieser Schönheit wundert es uns nicht, dass das Douro-Tal im Jahre 2001 zum UNESCO Weltkultur-Erbe ernannt wurde.

Peso da Régua ist die größte und vergleichsweise geschäftigste Stadt in der Douro-Region. Sie liegt am rechten Flussufer und ist etwa 120 km von Porto entfernt. Geographisch gehört Régua, wie die Stadt von den Einheimischen nur genannt wird, zum Gebiet des Alto Douro. Der Ort versorgt die umliegenden Orte und Quintas mit den wichtigsten Dingen des alltäglichen Lebens. In der kleinen Einkaufsstraße Rua dos Camilos kann man an Shops, Cafés und Bäckereien vorbeibummeln.

Vielen Urlaubern helfen praktische Informationen für eine optimale Reiseorganisation, wenn man mit dem Flugzeug an seinem Zielort wie in diesem Fall in Porto gelandet ist. Nach der Ankunft hat man die Wahl. Möchte man zuerst Porto besichtigen oder erst ins Douro-Tal reisen, um einige Weingüter zu besichtigen und die unbeschreibliche Landschaft zu genießen.