Porto & Douro Magazin | Douro Wein
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Douro Wein

So, wir wissen jetzt, wie das Spiel zwischen Portugal und Spanien während der Fußballweltmeisterschaft vor fünf Tagen ausgegangen ist. Und wir haben den Poeira, den Rotwein aus dem Douro, genossen. Es war spannend, oder was meint Ihr? Und für heute Abend gibt es einen Weißwein... Touronio von Quinta de Tourais - der Wein mit dem Stier.

Sich selbst etwas gönnen

Der (Feier-)Abend naht. Dabei darf eines natürlich nicht fehlen, ein gutes Gläschen... und wenn es nach uns geht, kommt der Wein aus Portugal. Ob ein kräftiger Rotwein an einem kalten Herbst- oder Winterabend, ein kühler Weißwein mit Bekannten auf der Terrasse oder ein ausgesuchter Rosé, der frisch und beschwingt daherkommt.

Bestes Wetter zu Ostern erwartet

Für Porto und das Douro-Tal sind Temperaturen von mehr als 20 °C während Ostern angekündigt. Traumhaftes Wetter, um dort einige erholsame Tage zu verbringen. Die Feiertage werden dort ähnlich wie bei uns verbracht. Bunte Ostereier werden gesucht, man trifft sich mit der Familie (und geht in die Kirche). Wer hier bleibt und es mit der Familie in den eigenen vier Wänden gemütlich macht, empfehlen wir ein paar leckere portugiesische Kleinigkeiten.

Durch den florierenden Portweinhandel im 18. und 19. Jahrhundert entstanden mit der Zeit zahlreiche Handelshäuser. Das wiederum lockte eine Menge ausländischer Geschäftsleute in die nordportugiesische Hafenstadt. Einer von ihnen war der Schotte Andrew James Symington, dessen Vater Kaufmann in Glasgow war. Der 19-Jährige Andrew wanderte 1882 nach Portugal aus und stieg als Verkäufer bei der Firma Graham’s ein. Inzwischen gehören diese und viele andere Portweinmarken zur Familien-Dynastie.

Einige würden Dirk Niepoort als Rebellen bezeichnen, andere vielleicht als Querdenker, Pionier oder gar Visionär. Ihn zu beschreiben, ist gar nicht so einfach. Bei ihm zählt nicht der erste Eindruck. Erst beim dritten, vierten oder fünften Treffen gelingt es, ihn ansatzweise zu verstehen. Im ersten Moment wirkt er sehr ruhig und beobachtend, manchmal auch etwas zurückhaltend oder schüchtern. Doch wenn man ihn näher kennenlernt und die Möglichkeit hat, Zeit mit ihm zu verbringen, erkennt man, dass er alles andere als ruhig und zurückhaltend ist. Er ist voller Tatendrang und sitzt selten still. Der 51-Jährige mit dem charakteristischen dunkelblonden Lockenschopf ist ein äußerst offener, interessierter und neugieriger Mensch. Das hat sicherlich auch etwas mit seinen familiären Wurzeln zu tun.