Porto & Douro Magazin | Blog
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Durch den florierenden Portweinhandel im 18. und 19. Jahrhundert entstanden mit der Zeit zahlreiche Handelshäuser. Das wiederum lockte eine Menge ausländischer Geschäftsleute in die nordportugiesische Hafenstadt. Einer von ihnen war der Schotte Andrew James Symington, dessen Vater Kaufmann in Glasgow war. Der 19-Jährige Andrew wanderte 1882 nach Portugal aus und stieg als Verkäufer bei der Firma Graham’s ein. Inzwischen gehören diese und viele andere Portweinmarken zur Familien-Dynastie.

Sightseeing in Porto verspricht viel Kultur,  Geschichte mit Flashbacks in vergangene Jahrhunderte und schöne Bilder, die sich im Kopf verankern und dafür sorgen, dass man gern wieder zurück in diese schöne Stadt kommt. Porto ist nach Lissabon die zweitgrößte Stadt Portugals. Ihr und dem internationalen Handel verdankt das Land seinen Namen. Die Portugiesen nennen sie oft Oporto. Das O ist im Portugiesischen ein Artikel und dementsprechend bedeutet die Übersetzung für diese schöne Stadt „Der Hafen“.

Weinberge, so weit das Auge reicht. Ein gemächlich dahinfließender Fluss, in dem sich Sonne, Mond und Sterne spiegeln. Eine Landschaft, so schön, dass sie das Auge kaum fassen kann. Ob dieser Schönheit wundert es uns nicht, dass das Douro-Tal im Jahre 2001 zum UNESCO Weltkultur-Erbe ernannt wurde.

Peso da Régua ist die größte und vergleichsweise geschäftigste Stadt in der Douro-Region. Sie liegt am rechten Flussufer und ist etwa 120 km von Porto entfernt. Geographisch gehört Régua, wie die Stadt von den Einheimischen nur genannt wird, zum Gebiet des Alto Douro. Der Ort versorgt die umliegenden Orte und Quintas mit den wichtigsten Dingen des alltäglichen Lebens. In der kleinen Einkaufsstraße Rua dos Camilos kann man an Shops, Cafés und Bäckereien vorbeibummeln.

Vielen Urlaubern helfen praktische Informationen für eine optimale Reiseorganisation, wenn man mit dem Flugzeug an seinem Zielort wie in diesem Fall in Porto gelandet ist. Nach der Ankunft hat man die Wahl. Möchte man zuerst Porto besichtigen oder erst ins Douro-Tal reisen, um einige Weingüter zu besichtigen und die unbeschreibliche Landschaft zu genießen.

Einige würden Dirk Niepoort als Rebellen bezeichnen, andere vielleicht als Querdenker, Pionier oder gar Visionär. Ihn zu beschreiben, ist gar nicht so einfach. Bei ihm zählt nicht der erste Eindruck. Erst beim dritten, vierten oder fünften Treffen gelingt es, ihn ansatzweise zu verstehen. Im ersten Moment wirkt er sehr ruhig und beobachtend, manchmal auch etwas zurückhaltend oder schüchtern.

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